Heute war wieder Marathonmeetingmonday. Man könnte fast eine Nummernziehmaschine ins Büro stellen. Aber auf der anderen Seite toll, dass man intern erstmal wieder so intensiv kommunikativ abgleichen kann. Neben dem thinking & doing gibt es eben auch das talking, das wichtigste Bindeglied im gesamten Arbeitsablauf. Und wenn es “nur” die gemeinsame Currywurst beim Wurschtel ums Eck oder die Zigarettenpause im Backyard ist.
50% Talking
15% Thinking
35% Doing
Meine bisher frischen und gute Erfahrungen für gemeinsame Teammeetings:
- Rituale geben Halt und Vertrauen
- Jeder erhält Raum zum reden (z.B. nicht nach Sachthemen, sondern Köpfe die Tagesordnung durchlaufen)
- Feedbackschleifen einrichten
- Positive Grundstimmung durch herzliche Sachlichkeit
oder wie man es glaube ich nicht machen sollte: